Katastrophenhilfe

Ein paar Eindrücke von den bisher erfolgten Hilfsmaßnahmen für die Flutopfer in Bihar in Indien

Ein paar Eindrücke von den bisher erfolgten Hilfsmaßnahmen für die Flutopfer in Bihar in Indien.
Eines unsere Partnerwerke die NIEA unter der Leitung von Dr. Alex Philipp hat uns von durch sie erfolgte Ersthilfsmaßnahmen aus Bihar Berichte und Fotos geschickt. Hier ist sehr gut zu sehen das schnelle unbürokratische und praktische Hilfe nötig ist, ankommt und von den Menschen, die alles oder fast alles verloren haben dankbar aufgenommen wird. 

Massive Regenfälle haben in Sierra Leone zu schweren Überschwemmungen geführt

Massive Regenfälle haben in Sierra Leone zu schweren Überschwemmungen geführt. Gestern am frühen Morgen wurde dadurch in Regent - einer Ortschaft nahe der Hauptstadt Freetown - ein Erdrutsch ausgelöst. Hunderte von Bewohnern wurden im Schlaf überrascht und durch die Schlammlawine begraben. Mehr als 100 Kinder starben. Die Zahl der Toten wird insgesamt inzwischen auf bis zu 500 geschätzt.

Schwere Sturmschäden im Kinderheim von Alamathi (Südindien)

Der Zyklon kam praktisch ohne Vorwarnung. Mit Windstärken von 110 – 140 km/h wütete Vardah, so der Name des Wirbelsturms, über mehrere Stunden in der südindischen Metropole Chennai. Das Zentrum des Zyklons lag genau über der Stadt, und überall wurden Tausende von Bäumen entwurzelt, Stromkabel heruntergerissen, Dächer abgedeckt und Busse und LKWs umgekippt.

Starke Überschwemmungen in Nordost-Indien

Wie es in den letzten 5 Jahren nicht mehr vorgekommen ist,  fällt seit Ende Juli  in Bihar stärkster  Regen und Flüsse treten über die Ufer. In Purnea, Kishangaj, Aria, Katihar, Madhepura, Supaul, Darbhanga, und Bhagalpurhabne haben schon mehr als  29000 Menschen durch die Überflutungen Ihre Behausung verloren. Viele Todesopfer sind zu beklagen. Auch die Ernten auf den Feldern werden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Extreme Wetterlage in Bihar, Indien

Schon seit mehreren Wochen übersteigen die Temperaturen im nördlichen Bundesstaat Bihar die 40° Marke. Nun hat am 7. Mai ein unerwarteter Sommer-Zyklon die Distrikte Araria, Purnea, Katihar und Madhepura mit starkem Sturm und Regen überrollt und z.T. massive Schäden angerichtet. Viele Landwirte haben ihre Ernte verloren und sind dadurch in große Probleme geraten. Zwei der Dorfschulen unseres Partnerwerkes NIEA wurden während der Schulzeit von Sturm und Regen überrascht.

Nepal nach den Erdbeben

Das Dorf Kunchok Arubote besteht aus 17 Häusern. Bisher hat noch keine Hilfe diesen Ort erreicht, der sehr weit von der nächsten Stadt entfernt liegt. Die Menschen hier haben besonders ein Problem mit der Wasserversorgung und müssen ihr Wasser von weit oben am Berg herunter tragen. In einem weiteren Einsatz im März konnte Nimtenzi nun die nötigen Materialien aus der Stadt her transportieren, eine Wasserleitung von der Quelle ins Dorf legen, Wassertanks installieren und einen Brunnen bauen.

Nepal Erdbebenhilfe

Knapp ein Jahr nach der verheerenden Erdbebenserie in Nepal besteht noch immer ein riesiger Bedarf an Hilfe, um die Schäden zu beseitigen und den Menschen auf die Beine zu helfen. Nimtenzi Sherpa, unser Mann vor Ort, hat in mehreren Einsätzen den Menschen in entlegenen und schwer zugänglichen Bergdörfern geholfen. In der ersten Phase konnte er durch Anlieferung von Wellblech-Platten und praktischen Einsatz in zwei Dörfern den Menschen provisorische Unterkünfte bauen und sie durch Gebet und das Evangelium ermutigen. 

Start des Ebola-Hilfsprogramms für Witwen und Waisen

Diesen Beitrag schreibe ich kurz nach meiner Ankunft in Sierra Leone. In einer Grundschule in Grafton fand soeben ein Treffen mit Ebola-Witwen statt, die durch Spenden aus dem Weihnachtsprojekt unterstützt werden sollen. Das kleine Lehrerzimmer füllte sich immer mehr mit Frauen, die ihre Männer - und in den meisten Fällen weitere Familienmitglieder - durch Ebola verloren haben. Nie zuvor war ich in einem Raum mit so viel Traurigkeit. Einige Frauen erzählten. Die Stimmung war beklemmend.